Skip to content

POPs-Stockholmer Abkommen – Österreich hat es bereits 2002 statt 2004 ratifiziert

November 9, 2011

Österreich rühmt sich bereits 2002 statt 2004 die Ratifikation des Stockholmer Abkommens vorgenommen zu haben – siehe Seite 5 des Durchführungsplans:

oesterr-POP_NationalerDurchf_hrungsplanDeutsch-PDF

2009, also 5 Jahre danach wollte der Baumeister und Innungsrat Ing. Pirker, bei seiner Aussage vor Gericht, noch niemals etwas von Sondermüll oder Dioxinen in einem Kamin gehört haben!!!

Ist das nicht skandalös???

Ich habe mich von einem DI und Feuerwehrmann aufklären lassen, dass Schornsteine oder Kaminzüge immer kontaminieren und Sondermüll sind. Speziell wie in unserem Fall, wo die Kamine bereits seit den 30er Jahren bestehen und Jahrzehnte beheizt wurde.

In dieser Webseite finde ich folgenden Satz: //Bei Uns im Kreis muss man von einem Schornstein der abgebrochen wird eine Probe nehmen und sie in einen Labor senden dort wird festgelegt wie die Steine belastet sind und auch wie diese zu entsorgen sind (auf welche Abfalldeponie diese Steine zu entsorgen sind)//

In Wien will aber ein Innungsrat noch niemals gehört haben, dass ein Kamin Sondermüll sei! Zu einem diesbezüglichen besseren Verständnis, hat offenbar auch die eifrige Ratifizierung des Stockholmer Abkommens durch Österreich 2002, nichts beigetragen!

Was nützt ein internationales Abkommen, wenn Firmen und Innungen (Herr Baumeister Pirker ist Innungsrat) das total ignorieren und der Staat das auch noch begünstigt und das aktuelle Wissen in Gerichtsurteilen keinen Niederschlag findet???

Ich bin die Geschädigte und bisher auch die Verurteilte!
Man hat mich des Großteils meiner persönlichen Gegenstände „beraubt“ (Zwangsräumung) und mich verurteilt dies alles auch noch zu bezahlen.

Der Leiter von Wiener Wohnen 1160 Wien Opfermanngasse Herr Weber, meinte sogar 2006 vor Gericht, es sei ganz unmöglich, dass in dem Staub, der in meine Wohnung kam Dioxine zu finden wären – er hätte sich diesbezüglich klug gemacht.

Hier der Beweis dafür, der diese Aussage Lügen straft. Nicht nur Dioxine allgemein, sondern auch das sogenannte Seveso-Gift, nämlich die giftigste Kategorie der Dioxine wurden in dem Staub analysiert… und nicht nur das.

Mein Arzt Dr. Kuklinski aus Rostock, erkannte bereits bei meinem Erstbesuch Ende 2005, dass ich eine Dioxinvergiftung haben müsse.
Wie konnte der Arzt das sagen?
Er kann das, weil er auf 35 Jahre Erfahrung mit Dioxinvergiftungen aus der ehemaligen DDR zurückgreifen konnte.
Diese Aussage war für mich der Grund warum ich auf einer Analyse des Staubes insistierte.

Schließlich habe ich die Untersuchung des Staubs selber veranlasst, da die Verursacher dieser Misere jegliche Verantwortung, sogar auch entgegen persönlichen Vereinbarungen bei Wiener Wohnen direkt ablehnten und ich vergeblich auf Handlungen, bzw. Einlösung der mündlichen Vereinbarungen von deren Seite wartete.

Mein Anwalt setzte durch, dass es für die Staubuntersuchung eine richterliche Anordnung gab, was nicht schwer war, weil man wollte ja beweisen, dass Herr Weber und auch die Bauleitung mit der Behauptung, dass es in dem Staub niemas Dioxine geben könne, Recht haben.

Vereinbart war allerdings, dass die Verantwortlichen eine Versicherungsmeldung machen und auch eine Analyse des Staubes veranlassen müssen. Beides wurde nicht erfüllt!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Hier die diesbezügliche Seite aus dem Staubbefund – Dioxine und PCBs – zu 100% verbotene Gifte laut Stockholmer Abkommen 2002 von Österreich ratifiziert, sind massenhaft mittels Giftstaub in Wiener Privatwohnung, durch unsachgemäßes Abtragen eines Kamins, ohne jegliche Schutzmaßnahmen, eingedrungen!!!

Leider wurde vergessen auch auf PAK zu prüfen, die in jedem Fall auch in diesem Staub drinnen sein mussten, laut Dr. Kuklinski. >>> Polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe oder polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (kurz PAK oder PAH von engl. Polycyclic Aromatic Hydrocarbons)<<<

Auch die PAK gehören zu dem sogenannten dreckigen Dutzend der verbotenen Stoffe durch das Stockholmer Abkommen.

>>>Die als Dreckiges Dutzend (englisch dirty dozen) bekannten zwölf Giftstoffe (u. a. Pflanzenschutzmittel, Industriechemikalien und Nebenprodukte von Verbrennungsprozessen) wurden durch die POP-Konvention bzw. das Stockholmer Übereinkommen vom 22. Mai 2001 weltweit verboten. Das UN-Abkommen trat mit der Unterzeichnung Frankreichs am 17. Mai 2004 in Kraft. Alle zwölf Giftstoffe sind organische Chlorverbindungen und stehen im starken Verdacht, karzinogen, mutagen und teratogen zu wirken. Ihre Gefährlichkeit resultiert vor allem aus möglicher Bioakkumulation (Anreicherung im Gewebe), Persistenz (Langlebigkeit), hoher Toxizität (Giftigkeit) sowie der Möglichkeit zum Ferntransport (z. B. in der Nahrungskette oder durch andere Mechanismen). Einzelne der Stoffe sind auch als endokrine Disruptoren bekannt. Ab 2009 sind weitere Stoffe in das Stockholmer Übereinkommen aufgenommen worden.<<<

Wissenschaftliche Erklärung wie Dioxine und PAK’s Krebs verursachen

*

Advertisements
Schreibe einen Kommentar

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

w

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: