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Chronologie meiner körperlichen Zustände nach Kontamination 2005

November 9, 2011

Chronologie meiner körperlichen Zustände nach Kontaminierung – ich schrieb alles sofort auf und kaufte mir einen kleinen Computer/Messenger, um meine neuen Symptome zu jeder Zeit überall aufschreiben zu können.

Der Grund für die Anschaffung des Messengers war eines der ersten auftretenden Symptome – Vergesslichkeit. Ich vergaß buchstäblich innerhalb kürzester Zeit alles, war mit aber gleichzeitig bewusst, dass ich alles vergaß.

Ich wäre ohne diesen kleinen Messenger total lebensunfähig geworden, würde jeden Termin und auch alle Zustände, die ich hatte vergessen, aber gleichzeitig ununterbrochen gelitten haben.

Daher programmierte ich den Messenger mit allen Terminen, mit Einnahmezeiten für Medikamente und schrieb vor allem alles was passierte und außer der Norm war sofort auf, um es auf diese Weise doch nicht zu vergessen.

Auch weil ich die Wohnung ab November 2005 nur noch fallweise und mit Mundschutz betrat wo mein PC stand, war der kleine Messenger notwendig geworden. Meine zusammenfassenden Berichte und Emails an meinen Anwalt oder Arzt, schrieb ich natürlich weiterhin am PC, wodurch ich viel zu viel Zeit in der kontaminierten Wohnung zubrachte.

Auch nach der Normalreinigung der vorderen Räume, war die Wohnung weiterhin kontaminiert gewesen, was sich bei der Staubanalyse 2007 herausstellte, weil der eingedrungene Staub zu einem Viertel aus Feinstaub bestand, den man mit freiem Auge nur dann sieht, wenn er so massenhaft auftritt wie es in meiner Wohnung der Fall war, doch das Sichtbare war gereinigt geworden und die Bauleitung betonte immer wieder, dass der Staub ungiftig sei, also hatte ich keine Bedenken dabei, meinen Computer für die notwendigsten Schreiben ohne Mundschutz und Schutzkleidung zu verwenden.

Im Nachhinein darf ich aber sagen, dass ich nicht einen Tag und nicht eine Stunde in der kontaminierten Wohnung zubringen hätte sollen.

Der Richter meinte sogar, dass ich meine Wohnung hätte selber reinigen können, da eine gründliche und der Erkenntnis entsprechende Feinstaubreinigung durch eine Fachfirma, von den Verantwortlichen abgelehnt worden war.

Dass ich dazu nicht in der Lage gewesen wäre, nicht nur deswegen, weil ich bereits die Hölle wegen der Vergiftung meines Körpers durchmachte, sondern auch, wegen der nötigen Spezialreinigung durch Fachkräfte, doch das interessierte den Richter nicht.

Alle meine Ordner, die ich brauchte auch all meine Kleidung, jeder noch so kleine Gegenstand in meiner Wohnung war mit Feinstaub kontaminiert worden. Das konnte man aber nicht sehen, weil Feinstaub nicht sichtbar ist. Teilweise war aber so viel Staub auch in die Kleidung gekommen, sodass nach dem Waschen im Flusensieb des Trockners danach sogar auch Sand lag.

Es war so massiv Staub eingedrungen, dass sogar auch auf dem Edelstahl, der Innenseite des Geschirrspülers der eingetretene Staub gesehen werden konnte. Siehe dazu Staubdokumentation: https://giftstaub.wordpress.com/2011/11/01/staubeintritt-wohnung-serie-1/

Erst der Staubbefund vom 20.6.2007 brachte die fürchterliche Wahrheit ans Tageslicht, auch, jene, dass mehr als 50% des Staubes lungengängiger Feinstaub war. Nachdem der Staub-Befund gemacht worden war, ließ ich die Fenster ständig offen damit der Staub aus der Luft verschwindet, was aber nicht gelang, denn durch Aufwirbelung war Feinstaub immer da, weil dieser ja massenweise in die Wohnung gekommen war.

Da ich außerdem inzwischen schwer krank geworden war und es mir jedes Mal deutlich schlechter ging, nachdem ich in der Wohnung war, betrat ich diese später nur noch mit Schutzanzug und Maske.

Der Bauleiter Herr Neudeck hatte vor Zeugen und mit Nachdruck behauptet, dass ich mir keine Sorgen zu machen brauche, denn dieser Staub sei nur normaler Baustaub und daher nicht gefährlich, was ich ihm zunächst auch glaubte. Doch als sich bei mir immer mehr Symptome zeigten, glaubte ich es nicht mehr und traf selber Schutzmaßnahmen mittels Feinstaubmaske, was aber auch nicht reichte, denn die verbotenen Gifte wie Dioxine und PCBs werden auch über die Haut aufgenommen, ebenso der Feinstaub.

Der Staub war ja alleine schon deshalb so gefährlich gewesen, weil er zu einem Viertel aus dem allseits bekannten gefährlichen Feinstaub bestand.

Heute weiß ich jedoch dass es Kenntnisse über Staub gibt, welche die Baufirma auch hätte wissen müssen und diese hätten ganz allgemein auf der Baustelle berücksichtigt werden müssen, was aber nicht geschah, daher Arbeiter und Bewohner der Anlage generell und ständig gesundheitsschädigend gefährdet waren.

Die Bauordnung und österreichischen gesetzlichen Bestimmungen wurden diesbezüglich überhaupt NICHT EINGEHALTEN!

Die Baufirma hat sich auch alleine deshalb schuldig gemacht, weil sie keinerlei, wahrlich nicht die geringsten Schutzmaßnahmen gegen Staub oder Schutteintritt entsprechend der Bauordnung bei diesen 3-jährigen Baumaßnahmen traf.

Der Kaminaustritt in meiner Wohnung hätte vor Abriss meines Kamins, der aber gar nicht abgerissen werden sollte, gesichert werden müssen. Bei Gericht behauptete man nämlich, dass der Kaminzug wie vorgesehen abgerissen wurde, was aber eine Lüge war, denn heute noch existiert dieser, als einziger in dieser Wohnung, nachdem er wieder repariert worden war.

Schlussfolgerung: Man hatte also beabsichtigt gehabt, meine Wohnung unbewohnbar zu machen, damit ich ausziehen müsse, was ich ja nicht wollte, hatte ich doch selber meine Wohnung mit sehr viel Geld renoviert und eingerichtet gehabt. Also war auch dieser Kamin als Gas- und Ofenabzug notwendig und dürfte daher nicht abgerissen werden.

Feinstaub alleine ist schon gesundheitsschädigend, selbst wenn dieser nicht mit derartigen Giften behaftet ist wie sie in meine Wohnung gekommen waren. Bei Bauarbeiten mit den heutigen Geräten entsteht immer auch Feinstaub!

Man ging also generell in höchst unbeschreiblichem Maße rücksichtslos auf dieser Baustelle gegenüber den Bewohner dieser Wohnhausanlage um.

Selbst nach meinem Anruf bei Baubehörde im Rathaus, wo mir versichert wurde, dass man die Wohnung vor Staubeintritt schützen muss, teilte ich das Herrn Neudeck mit, welcher mich jedoch auslachte.

In Schweden benutzen die Bauarbeiter Schutzanzüge und Masken, alle Wohnungen werden abgedeckt mit doppelten Plastikschutzvorhängen, beim Bohren oder Schlagen werden Staubsauger verwendet, damit der Staub nicht in die Luft geht. All das verlangte ich nach meiner Katastrophe auch hier – doch nichts davon wurde eingesetzt, obwohl das Gesetz es verlangt!!!!

Das gesundheitsschädigende Ergebnis diese Misere und menschenverachtenden Arbeiten nun wie folgt chronologisch:

multiple Symptomatik – schwer zu beschreiben – keine Vergleichsmöglichkeit
sofort nach 8.10.2005

  1. Hals wurde dick, konnte sofort nicht schlucken,
  2. Hautjucken – Unreinheiten traten sofort auf
  3. Übelkeit
  4. Sehstörungen
  5. Gürtelrose trat sofort auf – 6 Wochen ununterbrochen Gürtelrose
  6. Durchfall
  7. Augenbrennen, Augentrockenheit
  8. Nasenbluten – morgens Blut in Nase und Mund
  9. Mund und Nase trocken, das ist inzwischen ein Dauerzustand – muss extrem lange die Zähne putzen um Belag wegzukriegen, Zähne sind ständig belegt sofort nach dem Putzen erneut – verwende Biotene dadurch ist Mundtrockenheit etwas besser geworden.
6.11.2005

  1. Rezidivierender Herpes Zoster mit frischem Exanthem – seit 6 Wochen Dauerzustand. Ich leide zwar unter Herpes Zoster, er ist jedoch niemals ohne Unterbrechung über einen so langen Zeitraum immer wieder erneut aufgetreten. Erneut verstärkt auftretende Sekretbildung im Hals und in den Nebenhöhlen, bis zu blutigen Exsudat am Morgen.
  2. Kurzatmigkeit.
  3. Schweißausbrüche.
  4. Durchfall hat sich verstärkt
  5. Seit wenigen Wochen Unreinheiten auf der Haut, im Gesicht auch stellenweise am Körper (normalerweise habe ich keinerlei Unreinheiten)
  6. Trockener Mund
  7. Schlaflosigkeit

 

ab 18.11.2005 bettlägerig – Schlaflosigkeit – nur Minutenschlaf! Der Wahnsinn, möchte nicht mehr leben! Es ist kaum auszuhalten – bete ständig!
Aktuelle Beschwerden – Folgeerscheinungen– 6.12.2005:

  1. Wiederkehrende Gürtelrose und Herpes auf Mund,
  2. bleierne Müdigkeit,
  3. Antriebslosigkeit,
  4. Halsschmerzen,
  5. Schlafstörungen,
  6. Haarausfall
  7. Sehstörungen,
  8. Kopfschmerzen ziemlich arg
  9. immer wieder Nasenbluten
  10. geschwollene Lymphen – Gesicht am Morgen geschwollen
  11. Schwäche, starke Schweißausbrüche täglich – kalt und heiß, nachts meist heiß
  12. Sprechprobleme, strengt an (ist ganz ungewöhnlich für mich)
  13. Schluckprobleme,
  14. Essprobleme,
  15. Durchfall wird immer schlimmer
  16. Schwindelgefühl, öfter am Tag habe ich das Gefühl ohnmächtig zu werden, es wird mir schwarz vor den Augen.
  17. Magenschmerzen,
  18. Übelkeit,
  19. re. Niere schmerzt,
  20. Gefühl von „Panzer um die Brust“ kann nicht wie üblich tief atmen.
  21. Beim Niesen und Husten, Schmerzen in der Brust, strengt sehr an, Husten und Niesen ist ganz trocken.
  22. Sekretbildung nur im Hals/Nebenhöhlen Sekret geht in den Hals.
  23. Stechende Schmerzen im Brustkorb und unter den Schulterblättern – Lunge.
  24. Gelenksschmerzen und Gliederschmerzen.

 

18.1.2006 – ich habe durchgedreht nachdem ich in einer Staubwolke stand, welche durch die Abbrucharbeiten am Dachboden neben dem Atelier verursacht wurden. Der Staub kam leider auch ins Atelier hinein. Ich rief die Feuerwehr an, danach die Polizei und dann auch noch den Bürgerservice 014000 Rathaus Frau Hauser vom Bürgerservice versprach mir mit der Gemeinde zu sprechen.
Diagnose:Xerostomie (trockener Mund)
24.2.2006 – die letzten beiden Tage arbeitete ich längere Zeit am PC – Effekt – trockener Mund, Kopfschmerzen und heute habe ich den ganzen Tag Nasenbluten ohne jegliche Anstrengung. In den letzten beiden Wochen hatte ich wiederholt arge Übelkeit. Schlaflosigkeit – Seit der Kontaminierung, konnte ich nur Minuten schlafen – nach längstens 20 Minuten wachte ich durch unerklärliche Schmerzen (wie wenn man von innen aufgefressen werden würde) wieder auf.Nachträglich gesehen – Insgesamt hatte ich 6 Monate Schlaflosigkeit. Diese Zeit war die schlimmste und wenn ich nicht so einen starken Glauben hätte, würde ich mich umgebracht haben. Nur Gebete halfen mir dies zu ertragen!
Nov-Dez-2006

  1. Den stärksten Haarausfall hatte ich nachdem erneut Staub auch in die neue Wohnung kam. Diesmal war es Staub von Schleif- und Streicharbeiten im Stiegenhaus. Ich lag 6 Wochen, es ging mir extrem schlecht und das Haar viel stark aus auch mit Silizium.
  2. Nasenbluten
  3. am Morgen Blut im Mund
  4. Schweißausbrüche
  5. Durchfall nahezu täglich bis zu 10mal – mein ganzer Genitalbereich ist wund – juckt brennt – ich kann nicht sitzen.

Siehe auch Tagesprotokoll vom 8-10.2005 bis 5.4.2006

 

13.8.2007 – Hier eine Zusammenfassung meiner aktuellen Zustände:

  1. 23-3h schlechter Schlaf oder überhaupt gar kein Schlaf immer noch aber etwas besser.
  2. Gegen 7h früh friere ich oft so sehr, dass mir die Zähne klappern
  3. 8-10h Vormittags schlafe ich am besten
  4. Ameisenlaufen unter der Haut – hauptsächlich nachts – wenig auch tagsüber
  5. Nadeln unter der Haut am ganzen Körper nicht aber im Gesicht – hauptsächlich nachts aber auch tagsüber
  6. Hitzewallungen mit Schweißausbrüchen täglich mehrmals zu unregelmäßigen Zeiten – Schweißausbrüche kommen auch ohne Hitzewallungen
  7. manches ist etwas leichter geworden, nachdem ich Abschirmmaßnahmen gegen Elektrosmog ergriff.
  8. Hunger speziell abends oder in der Nacht muss ich oft ganz viel essen – noch niemals in meinem Leben hatte ich regelmäßig solchen Hunger
  9. Krämpfe in allen Körperteilen, am meisten jedoch in den Füßen und Waden – längster Anfall 5 Stunden mit wahnsinnigen Schmerzen. Die Krämpfe haben zugenommen – ich hatte zwar Wadenkrämpfe auch früher durch Sport, aber noch niemals in meinem Leben hatte ich Krämpfe in den Fingern oder im Nacken oder gar unterm Rist – oder wie in der Nacht um den Brustkorb herum oder im Bauchbereich innen. Die Krämpfe kamen nach und nach immer mehr – sie waren anfangs nicht da.
  10. Durchfälle hatte ich 20 Monate täglich mehrere Stunden – jetzt schubweise vermehrte Stühle – bis 10 mal hintereinander.
  11. Die Unsicherheit beim Gehen ist jetzt auch wieder aufgetreten aber nicht mehr so arg wie anfangs nach dem Vorfall. Erneut hatte ich das Gefühl die Straße sei abschüssig und ich können „einen Berg“ herunterfallen.
  12. Gelenksschmerzen in allen Gelenken rechte Schulter und rechtes Knie ist ziemlich arg – Gelenksschmerzen hatte ich aber auch schon vor der Staubvergiftung nur nicht so arge. Das Knie kann so schlimm werden, dass ich gar nicht gehen kann – wurde deshalb sogar einmal ins Spital geführt.
  13. Vergesslichkeit – ist viel besser geworden, dennoch vergesse ich manchmal während einer Tätigkeit was ich machen wollte. Ich bin deshalb aber nicht mehr so panisch wie vor einem Jahr, da dachte ich, dass ich mit großen Schritten auf Alzheimer zuwandere.
  14. Übelkeit tritt auch noch ab und an spontan auf – diese ist jedoch viel, viel besser geworden – anfangs war täglich fast den ganzen Tag übel.
  15. Selten aber doch treten Kopfschmerzen spontan auf, sie verschwinden schnell wieder. Ich hatte schon mindestens 15 Jahre keine Kopfschmerzen mehr – früher litt ich unter Migräne.
  16. MagenproblemeSodbrennenReflux – wenn ich Vollkorn esse – es brennt als würde mein Magen verbrennen, wirklich schmerzhaft. Früher wenn ich Sodbrennen hatte kam mir die Magensäure hoch und schmerzte nicht, das ist jetzt nicht mehr so, ich muss sehr achtsam mit meiner Nahrung umgehen, weil ich die meiste normale Nahrung nicht vertrage.
  17. Augenprobleme – ich muss ständig die Brillenstärke wechseln – bei künstlichem Licht kann ich gewisse Arbeiten nicht mehr machen, weil ich dann so schlecht sehe und es mich extrem anstrengt.
  18. Haarausfall – wenn mir das Silizium ausgegangen ist und ich es zwei Wochen nicht nehme, fallen mir sofort wieder die Haare aus und ich bekomme Unreinheiten auch auf der Kopfhaut. Mit Silizium hält sich der Haarausfall in Grenzen.
  19. Die Versen schmerzen stark beim Gehen
  20. Hautunreinheiten – „Milien“ (Chlorakne) auch am Körper überall
  21. Hautjucken in den Gelenkskehlen, Schenkel Innenseiten, am Rücken, anfangs war es am ganzen Körper
  22. ganze Körperteile schlafen ein – es ist ein ähnliches Gefühl wie wenn einem normal ein Glied einschläft, doch das „Aufwachen“ fehlt!

 

2008 – Da es mir so schlecht ging, war ich nicht mehr dazu in der Lage akribisch alles aufzuschreiben – die Zustände haben sich verändert, es ist jedoch von allem was ich anfangs beschreib immer noch etwas vorhanden, vor allem die Darmprobleme behindern mich ständig. Ödeme: In diesem Jahr begann ich Beinödeme zu bekommen, wie Stelzen, sodass ich die Beine nicht mehr abwinkeln konnte. Bewegungseinschränkung: Ich kann mich immer weniger Bewegen, wie mir Dr. Kuklinski voraussagte (ich würde im Rollstuhl landen und bald sterben), von einem Sessel aufzustehen ist eine extreme Anstrengung. Die 10 Stiegen bis zu meiner Wohnungstüre verlangen mir alles ab – ich ziehe mich mit den Händen am Geländer hoch und brauche dafür ca. 20 Minuten nur für diese 10 Stiegen. Bluthochdruck: Hatte nach 3 Tagen Einnahme von Medikamenten, die mir gegen den Hochdruck verschreiben wurden einenHerzinfarkt. Zwei Wochen Später noch einen leichtenSchlaganfall. Kann kaum reden, als ich angerufen wurde um zur MR zu kommen, was mir allerdings unmöglich ist, nehme den Termin nicht wahr. Liege alleine im Bett auf meinem Magnetfeldtherapiegerät, das ich nur einzuschalten brauche, was ich in kurzen Abständen rund um die Uhr mache. Ich behandle mich selber (habe medizinische Ausbildung), da ich keine Betreuung habe, diese von der PV abgelehnt wurde. Kann zwei Wochen fast nicht reden, mache ins Bett, nehme hohe Dosen Vitamine und Mineralien, esse fast nichts, da ich keine Kraft zum Einkaufen oder Kochen habe, trinke viel und schlafe fast nur die ganze Zeit – es ist eher aber eine Art Dämmerzustand. Langsam kann ich wieder aufstehen und einkaufen gehen.Gegen ende des Jahres kann ich kaum noch mit dem Rollator gehen – auch zu Gericht zu einer Verhandlung gehe ich mit dem Rollator, der Richter lässt mich für die Einvernahme sitzen, weil er sieht, dass ich ohne Hilfe kaum aufstehen kann.Herzinfarkt – erleide einen weiteren Herzinfarkt, kenne die Symptome inzwischen ganz genau und kann mir erneut selber helfen, nach Rücksprache mit dem Notarzt, bin ich bereit eine bestimmte Nummer die er mir gab anzurufen, falls ich den Herzinfarkt nicht alleine im Griff bekomme.

Die Symptome sind klassisch meinte der Notarzt!

Angst: Habe Angst mich gar nicht mehr Bewegen zu können und ohne Hilfe zuhause alleine zu verrecken. Suche neue Hilfe, die ich auch fand.

Ein Nahtoderlebnis ereilt mich als ich tagelang nur noch liegen konnte.

 

2009 – Wunden im Gentalbereich sind kaum mehr ertragbar, durch die Durchfälle und das ständige Schwitzen, weiß nicht wie ich sitzen soll. Der Schweiß stinkt und ist scharf, es kommt viel über die Haut heraus – tägliche Entgiftung ist immer noch angesagt. Neue Therapie: Wegen der Wunden, der Haut, dem Darm und den Dioxinen und der PCBs ließ ich mir eine eigene neue Therapie einfallen, welche mir in einer Naturpraxis 3 Wochen täglich verabreicht wurde. Bestimmte Wickel am ganzen Körper mit Rizinusöl und anderem. Rizinusöl für den Darm äußerlich ist bekannt und auch Rizinusöl weil Dioxine und PCBs nur fettlöslich sind und über die Haut erkennbar einiges rauskommt. Ich habe immer wieder blutende Hautstellen, winzige Punkte die zu bluten beginnen und nicht mehr aufhören. Die neue Therapie schlägt neben anderer Hilfe an, auch habe ich mir dem Atlas einrenken lassen und die HWS-Syndrom wird geringer, die Straße ist nicht mehr „schief“ beim gehen. Die Wunden sind durch die Wickel bis auf eine Stelle abgeheilt. Ich bin glücklich, da ich mich nicht mehr zum Tod verurteilt fühle. Etwas geht es nun wieder mit meinen körperlichen Zuständen bergauf. Schlafprobleme sind leider immer noch nicht ganz verschwunden – manche Nächte kann ich gar nicht schlafen. Ich ließ und lasse mir auch nach außen nicht ansehen wie es mir wirklich geht, weil ich nicht der Typ bin der ständig nur jammert. Andere Menschen anzujammern ist für mich das letzte.

Die alten Symptome sind für einen längeren Zeitraum nur schwach vorhanden…

 

2010 – Den Rollator benutze ich nur noch fallweise, im laufe des Jahres kann ich ganz drauf verzichten. Der rapide Muskelabbau ist geringer geworden. Morbus Crohn – starke Einschränkung in meiner Lebensführung: Immer noch die gleichen Probleme mit dem Darm, tägliche Enddarmreinigung gehört inzwischen zu meinem Leben wie Zähneputzen.

Ende 2010 – Seit nunmehr 5 Jahren, nicht einen Tag ein normaler Stuhlgang!!!

Leichte Psoriasis:Immer wieder auftauchende juckende Wunden an den gleichen Stellen, die niemals ganz verschwinden – das könnte sich zu starker Psoriasis entwickelt haben. Ich geben Salben darauf, es heilt nie ganz ab.

Haublutungen sind nach wie vor da – schubweise habe ich viele kleine blutende Wunden am ganzen Körper oder in bestimmten Körperregionen. Schlafprobleme sind leider wieder stärker geworden und meinen Schlaf-Rhythmus kann ich nicht halten, manchmal schlafe ich tagsüber besser als in der Nacht. Fühle mich aber nicht wohl dabei und bin ständig erneut kribbelig wie am Anfang. Kälteausbrüche in der Nacht mit Zähneklappern und dieses seltsame Ameisenlaufen unter der Haut quälen mich.

Kribbeln im ganzen Körper – Nervenschädigung: Der Arzt sagt, dass das von den Nervenschädigungen durch die Gifte kommt. Alle Schwermetalle verursachen Nervenschädigungen, vor allem aber Quecksilber und Bei, ich müsse damit Leben lernen, sagt der Arzt, denn multiple Nervenschädigungen verschwinden kaum jemals ganz. Es juckt innerlich, man kann sich aber nicht kratzen.

Gürtelrose: Bei der geringsten Anstrengung über meine geringen aktuellen Kräfte bekomme ich die Gürtelrose, immer wieder jetzt am ganzen Körper. Schmerzen!!!!

Einfügung 2017: Bis zum Juli 2017 hatte ich bereits 8 Mal die Gürtelrose.

Sprachaussetzer – Gedankenaussetzer: Durch die Nervenschädigungen auch des Gehirns und dem Schlaganfall habe ich sprachliche Aussetzer, die ich merke, jemand der mich nicht kennt, merkt es nicht.

Haarausfall ist periodisch stärker oder schwächer aber auch immer noch da, das ist ein Indiz dafür, dass ich immer noch Gifte im Körper habe

Dioxin und PCB daueren ja mindestens 12 Jahre bis es aus dem Körper gewichen ist. Wenn das überhaupt stimmt, diesen Wert fand ich im Internet.

 

2011 – Morbus Crohn – starke Einschränkung in meiner Lebensführung: Immer noch die gleichen Probleme mit dem Darm, tägliche Enddarmreinigung gehört inzwischen zu meinem Leben wie Zähneputzen.

2011 – Seit nunmehr 6 Jahren, nicht einen Tag ein normaler Stuhlgang!!! 

Gürtelrose: Bei der geringsten Anstrengung über meine geringen aktuellen Kräfte bekomme ich die Gürtelrose, immer wieder jetzt am ganzen Körper. Schmerzen!!!! –

Heute hatte ich die 4 Mal Sprachaussetzer – Gedankenaussetzer: Durch die Nervenschädigungen auch des Gehirns und dem Schlaganfall habe ich sprachliche Aussetzer, die ich merke, jemand der mich nicht kennt, merkt es nicht. Nicht besser geworden! Haarausfall ist wieder stärker geworden, überall liegen Haare in der ganzen Wohnung!

Kribbeln im ganzen Körper – Nervenschädigung: Der Arzt sagt, dass das von den Nervenschädigungen durch die Gifte kommt. Alle Schwermetalle verursachen Nerverschädigungen, vor allem aber Quecksilber und Bei, ich müsse damit Leben lernen, sagt der Arzt, denn multiple Nervenschädigungen verschwinden kaum jemals ganz. Es juckt innerlich, man kann sich aber nicht kratzen.

Ein vermehrtes Hautjucken kam seit einigen Monaten dazu.

Krämpfe sind nach wie vor ein permanentes Problem. Ich muss bei jedem Schritt darauf achten, dass es nicht einer zuviel ist, sofort kommen Krämpfe – das ist ein extrem einschränkender Zustand! Ich fürchte mich vor dem Schlafeingehen, weil Nachts die Krämpfe in den Waden auftreten.

Körperliche SchwächeMytochondropathie Muskelabbau – ist auch noch als ein ständig einschränkendes Problem vorhanden, nach nur 5 Stiegen steigen beginnen meine Muskel heiß zu werden und schmerzhaft zu brennen und ich muss kurz stehen bleiben, um weitergehen zu können, versuche daher immer einen Aufzug zu finden.

Diese seltsamen kleinen Hautblutungen treten immer wieder auf. Mein Bettzeug, Handtücher Kleidung haben kleine nicht herauszuwaschende Blutflecken bekommen.

 

Okt. 2011-ausführlichere Beschreibung:

Immer wieder kommt schubweise das Gift frei dann geht es mir extrem schlecht.

Depressionen tauchen auf, unter der Haut bilden sich Knötchen (Chlorakne). Es war auch Krebs gewesen, wie sich später herausstellte.

Dabei ist mir übel und die Kraft ist fast ganz weg.

Ausfälle beim Reden, immer wieder…

Vor 14 Tagen (ende September) ging solch ein Phase vorbei und ich schien mich danach wieder halbwegs gut zu fühlen, wenn man davon absieht, dass die physische Kraft nur für wenig physische Arbeit reicht. Erschöpfung tritt sehr rasch auf immer noch. Rollator brauche ich aber nicht mehr, ich hoffe das bleibt dabei.

Seit 9.10.2011 kämpfe ich wieder mit seltsamen Symptomen

Am Sonntag 9.10.2011 bekam ich plötzlich Fieber, das verging aber rasch wieder.

Urin kam nur tröpfchenweise.

Am Montag bekam ich plötzlich Ohrenstechen und Schmerzen im Kopf, diffuse Zustände… so als würde man ohnmächtig werden… alles wird wie Watte und diffus…

Noch niemals hatte ich Ohrenstechen!!!!

Die Schmerzen begleitet von Übelkeit zogen sich von oben nach unten, als sie die Herzgegend erreichten, wurde ich panisch und dachte, dass meine letzte Stunde geschlagen hat.

Zuerst dachte ich es war wieder ein Schlaganfall, was auch sein kann, aber es ist auch ein latenter Herzinfarkt, denn mir ist seit Sonntag schlecht und jetzt schmerzt seit gestern Montag immer noch die linke Schulter und der Arm – ein brennender Schmerz.

Ich habe alle möglichen Vitamine, Magnetfeldtherapie und auch Strophantin gegen Herzinfarkt genommen.

Jetzt ist es 14:19h mit diesem Zustand. Latente Herzinfarktgefahr!!!

Soforthilfemaßnahmen gegen Herzinfarkt ergriffen…

Gestern hatte ich Blutdruck 156/97, den ich aber erst 4 Stunden nach der Sensation maß.

Während dem „Anfall“ war ich dazu nicht in der Lage.

12.10.2011 Heute ist der Blutdruck 147/98.

Blutdruck: 13.10.2011 177/113 ~~17.10.2011 172/106 ~~ 5.11.2011 170/120

Haarausfall ist seit einigen Monaten extrem geworden. Auch habe ich am Kopf Exantheme.

Die Krampfattacken habe ich zu jeder Zeit, sobald irgendeine Einnahme von Mineralien oder Medikamenten oder Vitaminen nicht perfekt passte. Es ist nahezu unmöglich, dass ich immer genau das Richtige erwische, denn jeden Tag brauche ich etwas anderes, das ich rein intuitiv entscheide, aber nicht immer gut geht, denn wenn es mir schlecht geht, stimmt auch meine Intuition nicht. Ärzte können mir sowieso nicht helfen, denn sie haben keine Erfahrung mit einer derartigen Vergiftung. Mein Arzt hat mir empfohlen meiner Intuition zu folgen, weil er erkannte, dass ich mir damit an besten helfe.

November 2011 – Meine Leber ist geschwollen – ein dicker Bauch ist entstanden???

Es geht mir sehr schlecht – nach nur wenigen Schritten habe ich Krämpfe in den Fußsohlen, den Waden…

Ich bin wieder schwächer geworden.

Ständige Übelkeit Tag und Nacht…

Im letzten Sommer Juni-Juli 2011 hatte ich eine Mykoplasmen Infektion, bei der ich kaum aus dem Haus gehen konnte. Offenbar ist die Anfälligkeit auf Entzündungen und Infektionen gestiegen. Ich bekam Infusionen!

Kopfschmerzen sind jetzt ganz häufig.

Die Darmprobleme haben sich nicht gebessert, in letzter Zeit habe ich wieder öfter den unangenehmen Durchfall, der mich nicht aus dem Haus gehen lässt.

Ich weiß nicht was ich essen kann und was nicht – Reflux ist da – Magenbrennen – oft helfen auch Basenmittel nichts…


 

2013 – Krebs zeigte sich bereits früher aber erst jetzt weiß ich es zuverlässig.

2013 bis 2015 bin ich hauptsächlich damit beschäftigt den aufgetretenen Krebs zu bekämpfen und aus dem Körper zu bekommen. Erklärung vorweg, es gibt eine „Salbe“ die sich Cansema nennt aber auch als „Schwarze Salbe“ bezeichnet wird. Diese Salbe, die ich lieber als „Krebsskalpell“ bezeichnen würde, wirkt ausschließlich bei Krebs, daher weiß ich, dass die seit langem aufgetretenen Knötchen unter der Haut, vor allem an den Stellen wo weniger Fettgewebe ist, Krebs waren.

Hier habe ich ausführlich dazu geschrieben: https://giftstaub.wordpress.com/2015/07/27/krebs-zeigte-sich-erst-7-jahre-nach-kontamination/

Die Fotos von Krebsbehandlung chronologisch:

krebs-nach-dioixinvergiftung-behandlung-mit-schw-salbe-5-12

krebs-nach-dioixinvergiftung-behandlung-mit-schw-salbe-1

krebs-nach-dioixinvergiftung-behandlung-mit-schw-salbe-13-2

krebs-nach-dioixinvergiftung-behandlung-mit-schw-salbe-13

ssa46583-nochmals-schwarze-salbe-aufgetragen

ssa46610-das-betroffene-gewebe-beginnt-sich-zuloesen

ssa46619-k

ssa46668-das-geweebe-hat-sich-geloest

ssa46669-k

ssa46746-k

ssa46864-narbe-die-gebieben-ist


 

2016 – Konzentration auf Darmheilung

Immer noch habe ich Darmprobleme – fallweise Durchfälle – vor allem aber dürfte der Darm durchlässig geworden sein, da Pilze auf der Haut auftraten, welche nach Erkenntnis von Ärzten durch durchlässigen „löchrigen“ Darm entstehen.

Fast alle oben beschriebenen Zustände sind immer noch vorhanden. Die körperliche Schwäche, das Kribbeln unter der Haut, die Schlafprobleme, beim Abkühlen des Körpers treten nach wie vor Krämpfe auf – sind jedoch viel weniger geworden.

Puls und Blutdruck sind katastrophal schlecht und nicht mit Medikamenten zu regeln.

 


 

2017 –  bis zum Juli 2017 hatte ich bereits 8 Mal die Gürtelrose

Hautblutungen gibt es immer noch – sind aber weniger geworden.

Seit dem letzten Winter hat sich die ohnehin ständige Müdigkeit seit der Kontaminierung 2005 ins Unmögliche gesteigert. Ich schlafe täglich mindestens 12 Stunden aber auch 16 oder mehr – bzw. muss mich nach jeder kurzen körperlichen Tätigkeit hinlegen, wobei ich meist auch wieder für 1-2 Stunden einschlafe.

Verschlechtert hat sich meine geistige Müdigkeit und Konzentrationsfähigkeit ziemlich krass. Sogar Filme anzusehen strengt mich an.

Brauche dringendst Hilfe im Haushalt!

Anfang Juni hatte ich eine extreme Bronchitis mit Fieber, die sich bis jetzt im Juli noch nicht ausgeheilt hat.

Versuche Verzweiflung nicht hochkommen zu lassen und kämpfe weiter!

 


 

Allgemeines:

Hier ein Video von Dr. Mutter, der als Pionier Gifte erforschte, die uns kollektiv kaputt machen. Dieses Video zeigt auch auf, dass es nicht ganz einfach ist festzustellen wo der Gesundheitsschaden genau liegt. Ebenso schwierig ist es diesen Schaden zu beseitigen um wieder gesund zu werden.

Meine eigene Erfahrung zeigte mir, dass zumindest in Österreich kaum oder gar keine Ärzte existieren, die über Vergiftungen mit Ultragiften genau Bescheid wissen. Mein „Kanossagang“ für Hilfe führte mich immer wieder in Sackgassen bzw. Falschbeurteilungen oder gar zu bewussten medizinischen Lügnern.

Letztlich kann ich sagen, dass es in Österreich keinen Gutachter gibt der sowohl Toxikologisch genaue Aussagen als auch über diesbezügliche gesundheitlichen Folgen machen kann. Es mangelt auch an Therapien, wenn eine Vergiftung mit Ultragiften, wie mit Dioxin oder PCBs vorhanden ist. Der einzige Gutachter für Toxikologie scheint Dr. Englisch zu sein, der mein Staubgutachten durchführte, welches auch unbestritten ist.

Ich selber hätte noch gerne die PAKs (auf die vergessen wurde) geprüft gehabt und auch die Feinstaubbelastung der Luft, als die Staubprobe entnommen wurde. Da die Probe aber erst 1 ½ Jahre später genommen wurde, meinte Dr. Englisch, dass nun die Feinstaubbelastung nicht mehr feststellbar wäre. Da es mir jedoch jedes Mal, wenn ich mich einen Tag lang in der Wohnung mich aufgehalten hatte, es mir danach merklich schlechter ging, denke ich, dass der Feinstaubwert auch zu diesem Zeitpunkt noch interessant gewesen wäre. Erst später erfuhr ich von der Aufwirbelung des Feinstaubs, welcher als weitere Gefahr nicht zu vernachlässigen gewesen wäre.

Mein Gefühl und meine Körper sagt immer die Wahrheit, habe ich erkennen müssen, daher glaube ich diesem mehr als jedem Gutachter, ohne mich respektlos über dessen Kenntnisse stellen zu wollen!

Im AKH vernahm ich von Prof. Christian Wolf, dass das nächstgelegene Institut zur Untersuchung des Blutes in Hinblick auf Dioxine und PCBs in Hamburg gewesen wäre und die Krankenkasse dafür selbstverständlich die Kosten, welche angeblich bei ungefähr 5.000 Euros gelägen wären, nicht übernimmt – so Prof. Christian Wolf. Ob das die ganze Wahrheit ist kann ich nicht sagen, weil ich nicht weiß wie ich sie prüfen könnte.

Warum aber dieser Zweifel?

Prof. Wolf behauptete unter anderem auch, dass er lediglich Blei im AKH testen könne, nichts jedoch von den anderen Schwermetallen des Staubbefundes, was sich jedoch als Lüge herausstellte, denn es sind sehr wohl auch andere Schwermetallbelastungen im generell Körper, im Blut oder im Urin etc. prüfbar.

Hier stellt sich auch die Frage warum ein Universitätsprofessor der UNI-Klinik Wien lügt? So hat mir Prof. Wolf auch meine Befunde nur nach Intervention des Patientenanwalts herausgegeben. Auch da log er und behauptete, dass noch nicht alle Analysen vor lägen, die jedoch bereits seit zwei Monaten fertig waren.

Er log weiter, indem er behauptete, dass ich ihn erpressen wollte, indem er für mich ein toxikologisches Gutachten auf Krankenkasse erstellen sollte, berichtete mir der Patientenanwalt empört, was ich natürlich richtigstellen konnte, denn das Gutachten war bereits in Auftrag gegeben worden und zwar bei Dr. Kuklinski in Deutschland, bezahlt wurde es von meiner Versicherung. Warum log dieser Arzt und Vorstand der Arbeitsmedizin so unverschämt?

In dem Befund steht auch eine explizite unfassbare Lüge, nämlich die, dass ich keine Ödeme hatte. Es war das Erste worauf ich Prof. Wolf hinwies, ich hatte so arge Ödeme, dass ich meine Beine nicht richtig abbiegen konnte. Dann schreibt er explizit in den Befund, was ich NICHT gehabt haben soll – WARUM das??? Kein Arzt schreibt in einen Befund explizit was NICHT vorhanden war. Welcher Absicht entsprang diese Lüge?

Wird in der heutigen Medizin untersucht was man hat oder was man nicht hat???

Man kann auf Quecksilber sehr wohl prüfen – allerdings kann man davon ausgehen, dass das Wissen von dem Dr. Mutter in diesem Video diesbezüglich spricht, in keiner Weise in irgendeiner Praxis in Österreich Anwendung findet, noch weniger eine diesbezüglich richtige Behandlung stattfindet.

Ein Universitätsprofessor der Chemie, den ich um Hilfe bat, sagte mir, dass auch er seltsam von Herrn Prof. Christian Wolf behandelt worden sei, denn die weit überhöhten Quecksilberwerte, welche man bei ihm feststellte, seien keinesfalls durch einen Chemieunfall auf der Uni verursacht worden, sondern kämen durch Fischessen zustande, behauptete Prof. Wolf, was absurd war, weil ein Mensch gar nicht so viel kontaminierten Fisch essen könnte, wie die Werte im Befund des Chemikers besagten.

Wie will Prof. Wolf das außerdem gewusst haben, hatte er denn die Möglichkeit gehabt das Leben des Chemikers zu überwachen und hatte er daher auch jeden Kilo Fisch auf Quecksilber untersucht gehabt, den dieser gegessen hatte?

Warum durfte nicht der Laborunfall die Ursache für den überhöhten Quecksilberwert sein, der tatsächlich kurz vor der Untersuchung geschah???

Automatisch denkt man da doch an Konspiration – oder?

Jedenfalls weiß ich durch diese Geschichte, dass man mindestens auch Quecksilber prüfen kann. Aber inzwischen weiß ich auch, dass wesentlich mehr hätte geprüft werden können, was mir mittels LÜGE untersagt worden war.

Warum wird man als Patient im öffentlichen Gesundheitswesen, an kompetenter Stelle derart schrecklich behandelt. Warum lügt ein Universitätsprofessor so infam???

Noch ein weiteres interessantes Video zu diesem Thema:

letztes Update: 18.7.2017

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One Comment
  1. lux permalink

    http://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=10002296

    Keine Strafe ohne Schuld

    § 4. Strafbar ist nur, wer schuldhaft handelt.

    Vorsatz

    § 5. (1) Vorsätzlich handelt, wer einen Sachverhalt verwirklichen will, der einem gesetzlichen Tatbild entspricht; dazu genügt es, daß der Täter diese Verwirklichung ernstlich für möglich hält und sich mit ihr abfindet.

    (2) Der Täter handelt absichtlich, wenn es ihm darauf ankommt, den Umstand oder Erfolg zu verwirklichen, für den das Gesetz absichtliches Handeln voraussetzt.

    (3) Der Täter handelt wissentlich, wenn er den Umstand oder Erfolg, für den das Gesetz Wissentlichkeit voraussetzt, nicht bloß für möglich hält, sondern sein Vorliegen oder Eintreten für gewiß hält.

    Fahrlässigkeit

    § 6. (1) Fahrlässig handelt, wer die Sorgfalt außer acht läßt, zu der er nach den Umständen verpflichtet und nach seinen geistigen und körperlichen Verhältnissen befähigt ist und die ihm zuzumuten ist, und deshalb nicht erkennt, daß er einen Sachverhalt verwirklichen könne, der einem gesetzlichen Tatbild entspricht.

    (2) Fahrlässig handelt auch, wer es für möglich hält, daß er einen solchen Sachverhalt verwirkliche, ihn aber nicht herbeiführen will.

    Strafbarkeit vorsätzlichen und fahrlässigen Handelns

    § 7. (1) Wenn das Gesetz nichts anderes bestimmt, ist nur vorsätzliches Handeln strafbar.

    (2) Eine schwerere Strafe, die an eine besondere Folge der Tat geknüpft ist, trifft den Täter nur, wenn er diese Folge wenigstens fahrlässig herbeigeführt hat.

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