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Chronologie meiner körperlichen Zustände nach Kontamination 2005

November 9, 2011

Chronologie meiner körperlichen Zustände nach Kontaminierung – ich schrieb alles sofort auf und kaufte mir einen kleinen Computer/Messenger, um meine neuen Symptome zu jeder Zeit überall aufschreiben zu können. Da ich die Wohnung ab November 2005 nur noch fallweise und mit Mundschutz betrat wo mein PC steht war der kleine Messenger notwendig geworden. Alle meine Ordner, die ich brauchte auch all meine Kleidung war mit Feinstaub kontaminiert worden. Das konnte ich aber nicht sehen. Da ich aber inzwischen schwer krank geworden war und es mir immer deutlich schlechter ging nachdem ich in der Wohnung war, betrat ich diese später nur noch mit Schutzanzug und Maske. Nachdem der Staub-Befund gemacht worden war, lies ich die Fenster offen damit der Staub aus der Luft verschwindet, was aber nicht gelang, denn durch Aufwirbelung war Feinstaub immer da, weil dieser ja massenweise in die Wohnung gekommen ar. Erst der Staubbefund vom 20.6.2007 brachte die fürchterliche Wahrheit ans Tageslicht, auch, jene, dass mehr als 50% des Staubes lungengängiger Feinstaub war.

Da jedoch der Bauleiter Herr Neudeck vor Zeugen behauptet, dass ich mir keine Sorgen zu machen brauche, dass dieser Staub nur normaler Baustaub sei und daher nicht gefährlich ist, glaubte ich das zunächst. Doch als sich bei mir immer mehr Symptome zeigten glaubte ich es nicht mehr und traf Schutzmaßnahmen mittels Feinstaubmaske. Heute weiß ich jedoch dass es Kenntnisse über Staub gibt, welche die Baufirma wissen hätte müssen.

Die Bauordnung und österreichischen gesetzlichen Bestimmungen wurden NICHT EINGEHALTEN!

Die Baufirma hat sich auch alleine deshalb schuldig gemacht, weil sie keinerlei, wahrlich nicht die geringsten Schutzmaßnahmen gegen Staub oder Schutteintritt entsprechend der Bauordnung bei diesen 3-jährigen Baumaßnahmen traf.

Feinstaub alleine ist schon gesundheitsschädigend, selbst wenn dieser nicht mit derartigen Giften behaftet ist wie sie in meine Wohnung kamen. Bei Bauarbeiten mit den heutigen Geräten entsteht immer auch Feinstaub! Man ging in höchst unbeschreiblichem Maße rücksichtslos auf dieser Baustelle gegenüber den Bewohner dieser Wohnhausanlage um.

Selbst nach meinem Anruf bei Baubehörde im Rathaus, wo mir versichert wurde, dass man die Wohnung vor Staubeintritt schützen muss, teilte ich das Herrn Neudeck mit, welche mich jedoch auslachte.

In Schweden benutzen die Bauarbeiter Schutzanzüge und Masken, alle Wohnungen werden abgedeckt mit doppelten Plastikschutzvorhängen, beim Bohren oder Schlagen werden Staubsauger verwendet, damit der Staub nicht in die Luft geht. All das verlangte ich nach meiner Katastrophe auch hier – doch nichts davon wurde eingesetzt, obwohl das Gesetz es verlangt!!!!

multiple Symptomatik – schwer zu beschreiben – keine Vergleichsmöglichkeit
sofort nach 8.10.2005

  1. Hals wurde dick, konnte sofort nicht schlucken,
  2. Hautjucken – Unreinheiten traten sofort auf
  3. Übelkeit
  4. Sehstörungen
  5. Gürtelrose trat sofort auf – 6 Wochen ununterbrochen Gürtelrose
  6. Durchfall
  7. Augenbrennen, Augentrockenheit
  8. Nasenbluten – morgens Blut in Nase und Mund
  9. Mund und Nase trocken, das ist inzwischen ein Dauerzustand – muss extrem lange die Zähne putzen um Belag wegzukriegen, Zähne sind ständig belegt sofort nach dem Putzen erneut – verwende Biotene dadurch ist Mundtrockenheit etwas besser geworden.
6.11.2005

  1. Rezidivierender Herpes Zoster mit frischem Exanthem – seit 6 Wochen Dauerzustand. Ich leide zwar unter Herpes Zoster, er ist jedoch niemals ohne Unterbrechung über einen so langen Zeitraum immer wieder erneut aufgetreten. Erneut verstärkt auftretende Sekretbildung im Hals und in den Nebenhöhlen, bis zu blutigen Exsudat am Morgen.
  2. Kurzatmigkeit.
  3. Schweißausbrüche.
  4. Durchfall hat sich verstärkt
  5. Seit wenigen Wochen Unreinheiten auf der Haut, im Gesicht auch stellenweise am Körper (normalerweise habe ich keinerlei Unreinheiten)
  6. Trockener Mund
  7. Schlaflosigkeit

 

ab 18.11.2005 bettlägerig – Schlaflosigkeit – nur Minutenschlaf! Der Wahnsinn, möchte nicht mehr leben! Es ist kaum auszuhalten – bete ständig!
Aktuelle Beschwerden – Folgeerscheinungen– 6.12.2005:

  1. Wiederkehrende Gürtelrose und Herpes auf Mund,
  2. bleierne Müdigkeit,
  3. Antriebslosigkeit,
  4. Halsschmerzen,
  5. Schlafstörungen,
  6. Haarausfall
  7. Sehstörungen,
  8. Kopfschmerzen ziemlich arg
  9. immer wieder Nasenbluten
  10. geschwollene Lymphen – Gesicht am Morgen geschwollen
  11. Schwäche, starke Schweißausbrüche täglich – kalt und heiß, nachts meist heiß
  12. Sprechprobleme, strengt an (ist ganz ungewöhnlich für mich)
  13. Schluckprobleme,
  14. Essprobleme,
  15. Durchfall wird immer schlimmer
  16. Schwindelgefühl, öfter am Tag habe ich das Gefühl ohnmächtig zu werden, es wird mir schwarz vor den Augen.
  17. Magenschmerzen,
  18. Übelkeit,
  19. re. Niere schmerzt,
  20. Gefühl von „Panzer um die Brust“ kann nicht wie üblich tief atmen.
  21. Beim Niesen und Husten, Schmerzen in der Brust, strengt sehr an, Husten und Niesen ist ganz trocken.
  22. Sekretbildung nur im Hals/Nebenhöhlen Sekret geht in den Hals.
  23. Stechende Schmerzen im Brustkorb und unter den Schulterblättern – Lunge.
  24. Gelenksschmerzen und Gliederschmerzen.

 

18.1.2006 – ich habe durchgedreht nachdem ich in einer Staubwolke stand, welche durch die Abbrucharbeiten am Dachboden neben dem Atelier verursacht wurden. Der Staub kam leider auch ins Atelier hinein. Ich rief die Feuerwehr an, danach die Polizei und dann auch noch den Bürgerservice 014000 Rathaus Frau Hauser vom Bürgerservice versprach mir mit der Gemeinde zu sprechen.
Diagnose:Xerostomie (trockener Mund)
24.2.2006 – die letzten beiden Tage arbeitete ich längere Zeit am PC – Effekt – trockener Mund, Kopfschmerzen und heute habe ich den ganzen Tag Nasenbluten ohne jegliche Anstrengung. In den letzten beiden Wochen hatte ich wiederholt arge Übelkeit. Schlaflosigkeit – Seit der Kontaminierung, konnte ich nur Minuten schlafen – nach längstens 20 Minuten wachte ich durch unerklärliche Schmerzen (wie wenn man von innen aufgefressen werden würde) wieder auf.Nachträglich gesehen – Insgesamt hatte ich 6 Monate Schlaflosigkeit. Diese Zeit war die schlimmste und wenn ich nicht so einen starken Glauben hätte, würde ich mich umgebracht haben. Nur Gebete halfen mir dies zu ertragen!
Nov-Dez-2006

  1. Den stärksten Haarausfall hatte ich nachdem erneut Staub auch in die neue Wohnung kam. Diesmal war es Staub von Schleif- und Streicharbeiten im Stiegenhaus. Ich lag 6 Wochen, es ging mir extrem schlecht und das Haar viel stark aus auch mit Silizium.
  2. Nasenbluten
  3. am Morgen Blut im Mund
  4. Schweißausbrüche
  5. Durchfall nahezu täglich bis zu 10mal – mein ganzer Genitalbereich ist wund – juckt brennt – ich kann nicht sitzen.

Siehe auch Tagesprotokoll vom 8-10.2005 bis 5.4.2006

 

13.8.2007 – Hier eine Zusammenfassung meiner aktuellen Zustände:

  1. 23-3h schlechter Schlaf oder überhaupt gar kein Schlaf immer noch aber etwas besser.
  2. Gegen 7h früh friere ich oft so sehr, dass mir die Zähne klappern
  3. 8-10h Vormittags schlafe ich am besten
  4. Ameisenlaufen unter der Haut – hauptsächlich nachts – wenig auch tagsüber
  5. Nadeln unter der Haut am ganzen Körper nicht aber im Gesicht – hauptsächlich nachts aber auch tagsüber
  6. Hitzewallungen mit Schweißausbrüchen täglich mehrmals zu unregelmäßigen Zeiten – Schweißausbrüche kommen auch ohne Hitzewallungen
  7. manches ist etwas leichter geworden, nachdem ich Abschirmmaßnahmen gegen Elektrosmog ergriff.
  8. Hunger speziell abends oder in der Nacht muss ich oft ganz viel essen – noch niemals in meinem Leben hatte ich regelmäßig solchen Hunger
  9. Krämpfe in allen Körperteilen, am meisten jedoch in den Füßen und Waden – längster Anfall 5 Stunden mit wahnsinnigen Schmerzen. Die Krämpfe haben zugenommen – ich hatte zwar Wadenkrämpfe auch früher druch Sport, aber noch niemals in meinem Leben hatte ich Krämpfe in den Fingern oder im Nacken oder gar im Rist – oder wie in der Nacht um den Brustkorb herum oder im Bauchbereich innen. Die Krämpfe kamen nach und nach immer mehr – sie waren anfangs nicht da.
  10. Durchfälle hatte ich 20 Monate täglich mehrere Stunden – jetzt schubweise vermehrte Stühle – bis 10 mal hintereinander.
  11. Die Unsicherheit beim Gehen ist jetzt auch wieder aufgetreten aber nicht mehr so arg wie anfangs nach dem Vorfall. Erneut hatte ich das Gefühl die Straße sei abschüssig und ich können „einen Berg“ herunterfallen.
  12. Gelenksschmerzen in allen Gelenken rechte Schulter und rechtes Knie ist ziemlich arg – Gelenksschmerzen hatte ich aber auch schon vor der Staubvergiftung nur nicht so arge. Das Knie kann so schlimm werden, dass ich gar nicht gehen kann – wurde deshalb sogar einmal ins Spital geführt.
  13. Vergesslichkeit – ist viel besser geworden, dennoch vergesse ich manchmal während einer Tätigkeit was ich machen wollte. Ich bin deshalb aber nicht mehr so panisch wie vor einem Jahr, da dachte ich, dass ich mit großen Schritten auf Alzheimer zuwandere.
  14. Übelkeit tritt auch noch ab und an spontan auf – diese ist jedoch viel, viel besser geworden – anfangs war täglich fast den ganzen Tag übel.
  15. Selten aber doch treten Kopfschmerzen spontan auf, sie verschwinden schnell wieder. Ich hatte schon mindestens 15 Jahre keine Kopfschmerzen mehr – früher litt ich unter Migräne.
  16. MagenproblemeSodbrennenReflux – wenn ich Vollkorn esse – es brennt als würde mein Magen verbrennen, wirklich schmerzhaft. Früher wenn ich Sodbrennen hatte kam mir die Magensäure hoch und schmerzte nicht, das ist jetzt nicht mehr so, ich muss sehr achtsam mit meiner Nahrung umgehen, weil ich die meiste normale Nahrung nicht vertrage.
  17. Augenprobleme – ich muss ständig die Brillenstärke wechseln – bei künstlichem Licht kann ich gewisse Arbeiten nicht mehr machen, weil ich dann so schlecht sehe und es mich extrem anstrengt.
  18. Haarausfall – wenn mir das Silizium ausgegangen ist und ich es zwei Wochen nicht nehme, fallen mir sofort wieder die Haare aus und ich bekomme Unreinheiten auch auf der Kopfhaut. Mit Silizium hält sich der Haarausfall in Grenzen.
  19. Die Versen schmerzen stark beim Gehen
  20. Hautunreinheiten – „Milien“ (Chlorakne) auch am Körper überall
  21. Hautjucken in den Gelenkskehlen, Schenkel Innenseiten, am Rücken, anfangs war es am ganzen Körper
  22. ganze Körperteile schlafen ein – es ist ein ähnliches Gefühl wie wenn einem normal ein Glied einschläft, doch das „Aufwachen“ fehlt!

 

2008 – Da es mir so schlecht ging, war ich nicht mehr dazu in der Lage akribisch alles aufzuschreiben – die Zustände haben sich verändert, es ist jedoch von allem was ich anfangs beschreib immer noch etwas vorhanden, vor allem die Darmprobleme behindern mich ständig. Ödeme: In diesem Jahr begann ich Beinödeme zu bekommen, wie Stelzen, sodass ich die Beine nicht mehr abwinkeln konnte. Bewegungseinschränkung: Ich kann mich immer weniger Bewegen, wie mir Dr. Kuklinski voraussagte (ich würde im Rollstuhl landen und bald sterben), von einem Sessel aufzustehen ist eine extreme Anstrengung. Die 10 Stiegen bis zu meiner Wohnungstüre verlangen mir alles ab – ich ziehe mich mit den Händen am Geländer hoch und brauche dafür ca. 20 Minuten nur für diese 10 Stiegen. Bluthochdruck: Hatte nach 3 Tagen Einnahme von Medikamenten, die mir gegen den Hochdruck verschreiben wurden einenHerzinfarkt. Zwei Wochen Später noch einen leichtenSchlaganfall. Kann kaum reden, als ich angerufen wurde um zur MR zu kommen, was mir allerdings unmöglich ist, nehme den Termin nicht wahr. Liege alleine im Bett auf meinem Magnetfeldtherapiegerät, das ich nur einzuschalten brauche, was ich in kurzen Abständen rund um die Uhr mache. Ich behandle mich selber (habe medizinische Ausbildung), da ich keine Betreuung habe, diese von der PV abgelehnt wurde. Kann zwei Wochen fast nicht reden, mache ins Bett, nehme hohe Dosen Vitamine und Mineralien, esse fast nichts, da ich keine Kraft zum Einkaufen oder Kochen habe, trinke viel und schlafe fast nur die ganze Zeit – es ist eher aber eine Art Dämmerzustand. Langsam kann ich wieder aufstehen und einkaufen gehen.Gegen ende des Jahres kann ich kaum noch mit dem Rollator gehen – auch zu Gericht zu einer Verhandlung gehe ich mit dem Rollator, der Richter lässt mich für die Einvernahme sitzen, weil er sieht, dass ich ohne Hilfe kaum aufstehen kann.Herzinfarkt – erleide einen weiteren Herzinfarkt, kenne die Symptome inzwischen ganz genau und kann mir erneut selber helfen, nach Rücksprache mit dem Notarzt, bin ich bereit eine bestimmte Nummer die er mir gab anzurufen, falls ich den Herzinfarkt nicht alleine im Griff bekomme.

Die Symptome sind klassisch meinte der Notarzt!

Angst: Habe Angst mich gar nicht mehr Bewegen zu können und ohne Hilfe zuhause alleine zu verrecken. Suche neue Hilfe, die ich auch fand.

Ein Nahtoderlebnis ereilt mich als ich tagelang nur noch liegen konnte.

 

2009 – Wunden im Gentalbereich sind kaum mehr ertragbar, durch die Durchfälle und das ständige Schwitzen, weiß nicht wie ich sitzen soll. Der Schweiß stinkt und ist scharf, es kommt viel über die Haut heraus – tägliche Entgiftung ist immer noch angesagt. Neue Therapie: Wegen der Wunden, der Haut, dem Darm und den Dioxinen und der PCBs lies ich mir eine eigene neue Therapie einfallen, welche mir in einer Naturpraxis 3 Wochen täglich verabreicht wurde. Bestimmte Wickel am ganzen Körper mit Rizinusöl und anderem. Rizinusöl für den Darm äußerlichist bekannt und auch Rizinusöl weil Dioxine und PCBs nur fettlöslich sind und über die Haut erkennbar einiges rauskommt. Ich habe immer wieder blutende Hautstellen, winzige Punkte die zu bluten beginnen und nicht mehr aufhören. Die neue Therapie schlägt neben anderer Hilfe an, auch habe ich mir dem Atlas einrenken lassen und die HWS-Syndrom wird geringer, die Straße ist nicht mehr „schief“ beim gehen. Die Wunden sind durch die Wickel bis auf eine Stelle abgeheilt.Ich bin glücklich, da ich mich nicht mehr zum Tod verurteilt fühle.Etwas geht es nun wieder mit meinen körperlichen Zuständen bergauf.Schlafproblemesind leider immer noch nicht ganz verschwunden – manche Nächte kann ich gar nicht schlafen.Ich lies und lasse mir auch nach außen nicht ansehen wie es mir wirklich geht, weil ich nicht der Typ bin der ständig nur jammert. Andere Menschen anzujammern ist für mich das letzte.

Die alten Symptome sind für einen längeren Zeitraum nur schwach vorhanden…

 

2010 – Den Rollator benutze ich nur noch fallweise, im laufe des Jahres kann ich ganz drauf verzichten. Der rapide Muskelabbau ist geringer geworden. Morbus Crohn – starke Einschränkung in meiner Lebensführung: Immer noch die gleichen Probleme mit dem Darm, tägliche Enddarmreinigung gehört inzwischen zu meinem Leben wie Zähneputzen. Ende 2010 – Seit nunmehr 5 Jahren, nicht einen Tag ein normaler Stuhlgang!!! Leichte Psoriasis:Immer wieder auftauchende juckende Wunden an den gleichen Stellen, die niemals ganz verschwinden – das könnte sich zu Psoriasis entwickelt haben. Ich geben Salben darauf, es heilt nie ganz ab.Haublutungensind nach wie vor da – schubweise habe ich viele kleine blutende Wunden am ganzen Körper oder in bestimmten Körperregionen.Schlafproblemesind leider wieder stärker geworden und meinen Schlaf-Rhythmus kann ich nicht halten, manchmal schlafe ich tagsüber besser als in der Nacht. Fühle mich aber nicht wohl dabei und bin ständig erneut kribbelig wie am Anfang. Kälteausbrüche in der Nacht mit Zähneklappern und dieses seltsame Ameisenlaufen unter der Haut quälen mich.Kribbeln im ganzen Körper – Nervenschädigung: Der Arzt sagt, dass das von den Nervenschädigungen durch die Gifte kommt. Alle Schwermetalle verursachen Nerverschädigungen, vor allem aber Quecksilber und Bei, ich müsse damit Leben lernen, sagt der Arzt, denn multiple Nervenschädigungen verschwinden kaum jemals ganz. Es juckt innerlich, man kann sich aber nicht kratzen.Gürtelrose: Bei der geringsten Anstrengung über meine geringen aktuellen Kräfte bekomme ich die Gürtelrose, immer wieder jetzt am ganzen Körper. Schmerzen!!!!

Sprachaussetzer – Gedankenaussetzer: Durch die Nervenschädigungen auch des Gehirns und dem Schlaganfall habe ich sprachliche Aussetzer, die ich merke, jemand der mich nicht kennt, merkt es nicht.

Haarausfall ist periodisch stärker oder schwächer aber auch immer noch da, das ist ein Indiz dafür, dass ich immer noch Gifte im Körper habe

Dioxin und PCB daueren ja mindestens 12 Jahre bis es aus dem Körper gewichen ist. Wenn das überhaupt stimmt, diesen Wert fand ich im Internet.

 

2011 – Morbus Crohn – starke Einschränkung in meiner Lebensführung: Immer noch die gleichen Probleme mit dem Darm, tägliche Enddarmreinigung gehört inzwischen zu meinem Leben wie Zähneputzen. 2011 – Seit nunmehr 6 Jahren, nicht einen Tag ein normaler Stuhlgang!!! Gürtelrose: Bei der geringsten Anstrengung über meine geringen aktuellen Kräfte bekomme ich die Gürtelrose, immer wieder jetzt am ganzen Körper. Schmerzen!!!! – Heute hatte ich die 4 Mal Sprachaussetzer – Gedankenaussetzer: Durch die Nervenschädigungen auch des Gehirns und dem Schlaganfall habe ich sprachliche Aussetzer, die ich merke, jemand der mich nicht kennt, merkt es nicht. Nicht besser geworden!Haarausfall ist wieder stärker geworden, überall liegen Haare in der ganzen Wohnung!

Kribbeln im ganzen Körper – Nervenschädigung: Der Arzt sagt, dass das von den Nervenschädigungen durch die Gifte kommt. Alle Schwermetalle verursachen Nerverschädigungen, vor allem aber Quecksilber und Bei, ich müsse damit Leben lernen, sagt der Arzt, denn multiple Nervenschädigungen verschwinden kaum jemals ganz. Es juckt innerlich, man kann sich aber nicht kratzen. Ein vermehrtes Hautjucken kommt seit einigen Monaten jetzt dazu

Krämpfe sind nach wie vor ein permanentes Problem. Ich muss bei jedem Schritt darauf achten, dass es nicht einer zuviel ist, sofort kommen Krämpfe – das ist ein extrem einschränkender Zustand!

Körperliche SchwächeMytochondropathie Muskelabbau – ist auch noch vorhanden, nach nur 5 Stiegen steigen beginnen meine Muskel schmerzhaft zu brennen und ich muss kurz stehen bleiben, um weitergehen zu können, versuche daher immer einen Aufzug zu finden.

Diese seltsamen kleinen Hautblutungen treten immer wieder noch auf. Bettzeug, Handtücher Kleidung hat kleine nicht beseitigbare Blutflecken bekommen.

 

Okt. 2011-ausführlichere Beschreibung:

Immer wieder kommt schubweise das Gift frei dann geht es mir extrem schlecht.

Depressionen tauchen auf, unter der Haut bilden sich Knötchen (Chlorakne).

Dabei ist mir übel und die Kraft ist fast ganz weg.

Ausfälle beim Reden, immer wieder…

Vor 14 Tagen (ende September) ging solch ein Phase vorbei und ich schien mich danach wieder halbwegs gut zu fühlen, wenn man davon absieht, dass die physische Kraft nur für wenig physische Arbeit reicht. Erschöpfung tritt sehr rasch auf immer noch. Rollator brauche ich aber nicht mehr, ich hoffe das bleibt dabei.

Seit 9.10.2011 kämpfe ich wieder mit seltsamen Symptomen

Am Sonntag 9.10.2011 bekam ich plötzlich Fieber, das verging aber rasch wieder.

Urin kam nur tröpfchenweise.

Am Montag bekam ich plötzlich Ohrenstechen und Schmerzen im Kopf, diffuse Zustände… so als würde man ohnmächtig werden… alles wird wie Watte und diffus…

Noch niemals hatte ich Ohrenstechen!!!!

Die Schmerzen begleitet von Übelkeit zogen sich von oben nach unten, als sie die Herzgegend erreichten, wurde ich panisch und dachte, dass meine letzte Stunde geschlagen hat.

Zuerst dachte ich es war wieder ein Schlaganfall, was auch sein kann, aber es ist auch ein latenter Herzinfarkt, denn mir ist seit Sonntag schlecht und jetzt schmerzt seit gestern Montag immer noch die linke Schulter und der Arm – ein brennender Schmerz.

Ich habe alle möglichen Vitamine, Magnetfeldtherapie und auch Strophantin gegen Herzinfarkt genommen.

Jetzt ist es 14:19h mit diesem Zustand. Latente Herzinfarktgefahr!!!

Soforthilfemaßnahmen gegen Herzinfarkt ergriffen…

Gestern hatte ich Blutdruck 156/97, den ich aber erst 4 Stunden nach der Sensation maß.

Während dem „Anfall“ war ich dazu nicht in der Lage.

12.10.2011 Heute ist der Blutdruck 147/98.

Blutdruck: 13.10.2011 177/113 ~~17.10.2011 172/106 ~~ 5.11.2011 170/120

Haarausfall ist seit einigen Monaten extrem geworden. Auch habe ich am Kopf Exantheme.

Die Krampfattacken habe ich zu jeder Zeit, sobald irgendeine Einnahme von Mineralien oder Medikamenten oder Vitaminen nicht perfekt passte. Es ist nahezu unmöglich, dass ich immer genau das Richtige erwische, denn jeden Tag brauche ich etwas anderes, das ich rein intuitiv entscheide, aber nicht immer gut geht, denn wenn es mir schlecht geht, stimmt auch meine Intuition nicht. Ärzte können mir sowieso nicht helfen, denn sie haben keine Erfahrung mit einer derartigen Vergiftung. Mein Arzt hat mir empfohlen meiner Intuition zu folgen, weil er erkannte, dass ich mir damit an besten helfe.

November 2011 – Meine Leber ist geschwollen???

Es geht mir sehr schlecht – nach nur wenigen Schritten habe ich Krämpfe in den Fußsohlen, den Waden…

Ich bin wieder schwächer geworden.

Ständige Übelkeit Tag und Nacht…

Im letzten Sommer Juni-Juli 2911 hatte ich eine Mykoplasmen Infektion, bei der ich kaum aus dem Haus gehen konnte. Offenbar ist die Anfälligkeit auf Entzündungen und Infektionen gestiegen. Ich bekam Infusionen!

Kopfschmerzen sind jetzt ganz häufig.

Die Darmprobleme haben sich nicht gebessert, in letzter Zeit habe ich wieder öfter den unangenehmen Durchfall, der mich nicht aus dem Haus gehen lässt.

Ich weiß nicht was ich essen kann und was nicht – Reflux ist da – Magenbrennen – oft helfen auch Basenmittel nichts…

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Hier ein Video von Dr. Mutter, der als Pionier Gifte erforschte, die uns kollektiv kaputt machen. Dieses Video zeigt auch auf, dass es nicht ganz einfach ist festzustellen wo der Gesundheitsschaden genau liegt. Ebenso schwierig ist es diesen Schaden zu beseitigen um wieder gesund zu werden.

Meine eigene Erfahrung zeigte mir, dass zumindest in Österreich kaum oder gar keine Ärzte existieren, die über Vergiftungen mit Ultragiften genau Bescheid wissen. Mein Kanossagang führte mich immer wieder in Sackgassen bzw. Falschbeurteilungen oder gar zu bewussten medizinischen Lügnern.

Letztlich kann ich sagen, dass es in Österreich keinen Gutachter gibt der sowohl Toxikologisch genaue Aussagen auch über die gesundheitlichen Folgen machen kann. Es mangelt auch an Therapien, wenn eine Vergiftung mit Ultragiften, wie Dioxin oder PCBs vorhanden ist. Der einzige Gutachter für Toxikologie scheint Dr. Englisch zu sein, der mein Staubgutachten durchführte, welches auch unbestritten ist.

Ich selber hätte noch gerne die PAKs (auf die vergessen wurde) geprüft gehabt und auch die Feinstaubbelastung der Luft, als die Staubprobe entnommen wurde. Da die Probe aber erst 1 ½ Jahre später genommen wurde, meinte Dr. Englisch, dass nun die Feinstaubbelastung nicht mehr feststellbar wäre. Da es mir jedoch jedes Mal, wenn ich einen Tag lang in der Wohnung mich aufhielt, mich danach schlecht fühlte, denke ich, dass der Feinstaubwert auch zu diesem Zeitpunkt noch interessant gewesen wäre.

Mein Gefühl und meine Körper sagt immer die Wahrheit, habe ich erkennen müssen, daher glaube ich diesem mehr als jedem Gutachter, ohne mich respektvoll über dessen Kenntnisse stellen zu wollen!

Im AKH vernahm ich von Prof. Wolf, dass das nächstgelegene Institut zur Untersuchung des Blutes in Hinblick auf Dioxine und PCBs in Hamburg wäre und die Krankenkasse dafür selbstverständlich die Kosten, welche bei ungefähr 5.000 Euros lägen, nicht übernimmt – so Prof. Christian Wolf. Ob das die ganze Wahrheit ist kann ich nicht sagen, weil ich weiß wie ich sie prüfen könnte.

Warum aber dieser Zweifel?

Prof. Wolf behauptete auch, dass er lediglich Blei im AKH testen könne, nichts jedoch von den anderen Schwermetallen des Staubbefundes, das stellte sich jedoch als eine Lüge heraus, denn es sind sehr wohl andere Schwermetallbelastungen im Körper prüfbar.

Hier stellt sich auch die Frage warum ein Universitätsprofessor der UNI-Klinik Wien lügt? Auch hat mir Prof. Wolf meine Befunde nur nach Intervention des Patientenanwalts herausgegeben. Auch da log er und behauptete, dass noch nicht alle Analysen vor lägen, die jedoch bereits seit zwei Monaten fertig waren.

In dem Befund steht auch eine explizite Lüge, nämlich die, dass ich keine Ödeme hatte. Es war das Erste worauf ich Prof. Wolf hinwies, ich hatte so arge Ödeme, dass ich meine Beine nicht richtig abwinkeln konnte. Dann schreibt er explizit in den Befund, was ich NICHT gehabt haben soll – WARUM das???

Wird in der heutigen Medizin untersucht was man hat oder was man nicht hat???

Man kann auf Quecksilber sehr wohl prüfen – allerdings kann man davon ausgehen, dass das Wissen von dem Dr. Mutter in diesem Video diesbezüglich spricht, in keiner Weise in irgendeiner Praxis in Österreich Anwendung findet, noch weniger eine diesbezüglich richtige Behandlung stattfindet.

Ein Universitätsprofessor der Chemie, den ich um Hilfe bat, sagte mir, dass auch er seltsam von Herrn Prof. Christian Wolf behandelt worden sei, denn die weit überhöhten Quecksilberwerte, welche man bei ihm feststellte, seien keinesfalls durch einen Chemieunfall auf der Uni verursacht worden, sondern kämen durch Fischessen zustande, behauptete Prof. Wolf.

Wie will Prof. Wolf das gewusst haben, hatte er die Möglichkeit das Leben des Patienten zu überwachen und jeden Kilo Fisch auf Quecksilber untersucht, den dieser gegessen hatte?

Warum durfte nicht der Laborunfall die Ursache für den überhöhten Quecksilberwert sein, der tatsächlich kurz vor der Untersuchung geschah???

Automatisch denkt man da doch an Konspiration – oder?

Jedenfalls weiß ich durch diese Geschichte, dass man mindestens auch Quecksilber prüfen kann.

Warum wird man als Patient im öffentlichen Gesundheitswesen, an kompetenter Stelle derart schrecklich behandelt. Warum lügt ein Universitätsprofessor so infam???

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One Comment
  1. lux permalink

    http://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=10002296

    Keine Strafe ohne Schuld

    § 4. Strafbar ist nur, wer schuldhaft handelt.

    Vorsatz

    § 5. (1) Vorsätzlich handelt, wer einen Sachverhalt verwirklichen will, der einem gesetzlichen Tatbild entspricht; dazu genügt es, daß der Täter diese Verwirklichung ernstlich für möglich hält und sich mit ihr abfindet.

    (2) Der Täter handelt absichtlich, wenn es ihm darauf ankommt, den Umstand oder Erfolg zu verwirklichen, für den das Gesetz absichtliches Handeln voraussetzt.

    (3) Der Täter handelt wissentlich, wenn er den Umstand oder Erfolg, für den das Gesetz Wissentlichkeit voraussetzt, nicht bloß für möglich hält, sondern sein Vorliegen oder Eintreten für gewiß hält.

    Fahrlässigkeit

    § 6. (1) Fahrlässig handelt, wer die Sorgfalt außer acht läßt, zu der er nach den Umständen verpflichtet und nach seinen geistigen und körperlichen Verhältnissen befähigt ist und die ihm zuzumuten ist, und deshalb nicht erkennt, daß er einen Sachverhalt verwirklichen könne, der einem gesetzlichen Tatbild entspricht.

    (2) Fahrlässig handelt auch, wer es für möglich hält, daß er einen solchen Sachverhalt verwirkliche, ihn aber nicht herbeiführen will.

    Strafbarkeit vorsätzlichen und fahrlässigen Handelns

    § 7. (1) Wenn das Gesetz nichts anderes bestimmt, ist nur vorsätzliches Handeln strafbar.

    (2) Eine schwerere Strafe, die an eine besondere Folge der Tat geknüpft ist, trifft den Täter nur, wenn er diese Folge wenigstens fahrlässig herbeigeführt hat.

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